EMDR: Angst und Trauma einfach wegwinken? Wie soll das gehen?

Wenn wir schlafen und träumen, bewegen wir unsere Augen (REM-Phase).
So „verarbeitet“ unser Gehirn die Tages-Erlebnisse und speichert Wissen. Es schiebt die Neuigkeiten und Erlebnisse ins Langzeitgedächtnis.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist das Erlebte jedoch so stark und möglicherweise traumatisch und kann nicht einfach während des Schlafs „verarbeitet“ werden.
Dann kann EMDR helfen.

Anfang der 90er fand Francine Shapiro heraus, dass Augenbewegungen im Wachzustand Ängste und traumatisches Erleben in relativ kurzer Zeit erleichtern oder ganz verschwinden lassen (EMDR). Mit EMDR können wir gezielt an die Ursachen unserer Blockaden, Hemmungen oder Angstthemen kommen und diese auflösen. (Bei Traumen, die über längere Zeit angehalten haben, ist EMDR-Therapie eine der erfolgreichsten Therapie-methoden)

EMDR hilft darüber hinaus aber auch bei Ängsten, Phobien (Angst vor Spinnen, Angst vor Schlangen, Höhenangst), Panikattacken, Hemmungen, inneren Blockaden, (Leistungsblockaden, Lampenfieber), bei chronischen Schmerzen, Essstörungen u.v.m.

EMDR=Eye Movement Desensitization and Reprocessing, was auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung bedeutet.

Neugierig aufs Coaching?

Möchten Sie mehr über das Coaching oder den Ablauf wissen? Haben Sie Lust, mich erst einmal kennenzulernen? Rufen Sie an für ein unverbindliches Vorgespräch:

Daniela Ferrer-Schäfer

Präventologin ®

Gesundheit erLEBEN

Guairá,  5350 Independencia
Paraguay

 Mobil: + 595 - 981 84 64 10